StadtBezirks-SportVerband 9 Köln-Mülheim e. V.
Mitglied im StadtSportBund Köln e. V., im Kölner SportFörderVerein e. V. und im Verein Kölner Sportgeschichte e. V.

Historie

Geschichte des StadtBezirks-SportVerbandes 9 Köln- Mülheim e.V.

Die alle fünf Jahre gewählten Bezirksvertreter wählen an ihre Spitze den Bezirksvorsteher für den Stadtbezirk Mülheim; Volker Lindlar. Die Bezirksvertretungen machen die Interessen ihrer Bezirke und der dazugehörenden Stadtteile gegenüber dem Stadtrat geltend.Nachdem Köln durch die Eingemeindung von umliegenden Orten und Städten wie Porz und Rodenkirchen wesendlich größer und zur Millionenstadt geworden war, wurde im Rahmen der kommunalen Gebietsreform 1975 das Stadtgebiet in neun Bezirke aufgeteilt und neun Bezirksvertretungen ins Leben gerufen. Der Stadtbezirk 9 umfasst die Stadtteile Buchforst , Buchheim, Dellbrück, Dünnwald Flittard, Höhenhaus, Holweide, Mülheim und Stammheim, damit sich die Bürger, Kommunalpolitiker und Behörden die Gegend des Stadtgebietes besser merken können, wurde auf Vorschlag des Hauptausschusses der Stadt Köln von der Bezirksvertretung dem Stadtbezirk 9 der Name "Mülheim" gegeben.

In 52 Sportvereinen des Bezirks Mülheim, werden im Jahr 77 weit über 80.000 Einwohner sportlich betreut. Dazu gehören die Großvereine MTV Köln, SV Rhenania, TV Dellbrück, TG Mülheim, TuS Stammheim, Dünnwalder TV  u.a. Durch die neue Situation der Bezirksaufstellung musste sich auch der organisierte Sport den Gegebenheiten anpassen. Der Stadtsportbund Köln gab daher die Anregung, in den Bezirken Sportverbände zu konstituieren. Damit sollen die Belange der Sportvereine gegenüber den Bezirksvertretungen und Verwaltungen intensiv vertreten werden. Zu den Aufgaben auf Bezirksebene (politisch und verwaltungsmäßig) gehören immerhin u.a. die Förderung und Unterstützung der Sportvereine, Unterhaltung und Ausstattung der Sporteinrichtungen (z.B. Sportplätze, Turnhallen u.ä.).

Der Gründungsvorstandsetzte sich zusammen aus dem 1. Vorsitzender Manfred Glitscher (MTV Köln, TG Mülheim und WSF Neptun). Artur Campmann wurde Stellvertretender Vorsitzender (1.Tischtennisclub Köln-Stammheim 1970).Bernd Hamacher(Kanusport Köln-Mülheim) wurde als weiterer Stellvertretender Vorsitzender in den Vorstand gewählt. Die Geschäftführung übernahm Friedhelm Schmitt(TuS 1889 e.V. Köln-Stammheim). Für die Finanzen des Verbandes wurde Walter Zadon(DünnwalderTV) als Kassenwart in den Vorstand gewählt.Als Provisorium wurde im Sportjugendheim des TuS 1889 Köln-Stammheim, Düsseldorferstraße 497 eine Geschäftsstelle eingerichtet

Ein Mitteilungsblatt sollte 4x im Jahr erscheinen. Als erster Bezirkssportverband hatsich in Mülheim die Unterorganisation des Stadtsportbundes Köln konstituiert. Auf einer Vorbereitungssitzung am 28. Juni 1976 in der Stadthalle Köln-Mülheim mit den ortansässigen Sportvereinen wurde ein Arbeitsausschuss gebildet, der die Aufgabe hatte, die Gründungsversammlung des SBSV vorzubereiten und eine Satzung auszuarbeiten. Am 4.10.1976 wurde zur Gründungsversammlung für Mittwoch, den 3.11.1976 19,30 auf dem Bootshaus des Kanusport Köln-Mülheim mit Bekanntgabe der Tagesordnung eingeladen. Von 52 Vereinen (alle Vereine des Bezirkes 9)waren leider nur 24 Vereine vertreten. Der Stellvertretende Vorsitzende Bernd Hamacher betont, dass einige Vereine die neue Situation noch nicht erkannt hätten, bzw. dass in diesen Vereinen ein Dauerschlaf gehalten wird. Auf dieser Versammlung wurde der SBSV gegründet, eine Satzung beschlossen und ein erster Vorstand bis zur nächsten ordentlichen Hauptversammlung gewählt. Der Gründungsvorstand setzte sich zusammen aus dem 1. Vorsitzender Manfred Glitscher (MTV Köln, TG Mülheim und WSF Neptun). Artur Campmann wurde Stellvertretender Vorsitzender (1.Tischtennisclub Köln-Stammheim 1970). Bernd Hamacher (KanusportKöln-Mülheim) wurde als weiterer Stellvertretender Vorsitzender in den Vorstand gewählt. Die Geschäftführung übernahm Friedhelm Schmitt (TuS 1889 e.V. Köln-Stammheim). Für die Finanzen des Verbandes wurde Walter Zadon(Dünnwalder TV) als Kassenwart in den Vorstand gewählt. Als Provisorium wurde im Sportjugendheim des TuS 1889 Köln-Stammheim, Düsseldorferstraße 497eine Geschäftsstelle eingerichtet. Ein Mitteilungsblatt sollte 4x im Jahr erscheinen.

Historisch ist auch diese Aussage:

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